Pressemeldungen

Fusion zweier traditionsreicher Träger sozialer Einrichtungen


Schwerin | 28. Mai 2021. "Neues Ufer" und "Stift Bethlehem" gehen zusammen: Am heutigen Freitag haben im historischen Wichernsaal die Aufsichtsgremien der Diakoniewerk Neues Ufer gGmbH und das Kuratorium des Stift Bethlehem die Verträge zur Gründung eines gemeinsamen Unternehmens beschlossen und unterzeichnet. Der Name der neu gegründeten Gesellschaft: Diakonie Westmecklenburg- Schwerin gGmbH. [mehr]

Geflüchtete Familien gehören zusammen!


Berlin | 14. Mai 2021. Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai fordert die Diakonie, das Grundrecht auf Familieneinheit für Flüchtlingsfamilien in vollem Umfang zu garantieren und umzusetzen. Die Diakonie Deutschland unterstützt gemeinsam mit mehr als 200 Organisationen den Aufruf „Familien gehören zusammen“ (#familiengehörenzusammen). Die Einheit der Familie ist verfassungsrechtlich im Grundgesetz verankert. Geflüchtete Menschen, die einen Anspruch auf Schutz in Deutschland haben, weil sie zum Beispiel aus ihrem Heimatland vor politischer Verfolgung geflohen sind, haben grundsätzlich das Recht, ihre Ehegatten und minderjährigen Kinder nachzuholen. Allerdings bleiben viele Flüchtlingsfamilien trotzdem dauerhaft getrennt, weil das Grundrecht für geflüchtete Menschen gesetzlich stark eingeschränkt wurde. Auch langwierige und komplizierte Verwaltungsverfahren führen dazu, dass geflüchtete Menschen jahrelang ohne Kinder und Ehepartnerin oder -partner leben müssen.  [mehr]

Diakonie Mecklenburg-Vorpommern befürchtet massive Einsparungen bei Beratungsangeboten


Schwerin | 13.4.2021. Mit großer Sorge blickt die Diakonie Mecklenburg-Vorpommern auf die Zukunft der Beratungsdienste. Mit Inkrafttreten des zweiten Teils des Wohlfahrtsfinanzierungs- und transparenzgesetzes (WoftG M-V) im kommenden Jahr überträgt das Land die Verantwortung für die Beratung an die Kommunen und stellt nur noch so viel finanzielle Mittel zur Verfügung, wie diese ihrerseits aufzubringen bereit sind. Damit drohen massive Einsparungen. „Ob die Menschen in unserem Land mit ihren Sorgen und Nöten weiterhin eine wohnortnahe Beratungsstelle aufsuchen können, darf nicht ausschließlich von der Kassenlage der Kommunen abhängen“, fordert Henrike Regenstein, Vorständin der Diakonie MV.  [mehr]

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