Pressemeldungen

Krisenhilfe für Menschen in Notlagen - 1,2 Millionen Anrufe 2019 bei der TelefonSeelsorge


24.01.2020 | Berlin. Die TelefonSeelsorge verzeichnete im vergangenen Jahr über 1,2 Millionen Anrufe von Menschen in persönlichen Notlagen (2018: 1,3 Millionen Anrufe). So hat sich die Anzahl der Hilfegesuche per Chat 2019 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt, auch nahm die Zahl der Mails zu. Die häufigsten Themen waren Ängste, Einsamkeit, seelische und körperliche Einschränkungen und Beziehungsfragen. Eine wichtige Aufgabe der überwiegend ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger ist die Auseinandersetzung mit suizidalen Situationen. Hilfesuchende können seit nun mehr 25 Jahren auch per Mail und Chat um Rat suchen. Dieses Angebot wird vor allem von jüngeren Menschen in Anspruch genommen. Anonym bleiben zu können ist für die allermeisten Ratsuchenden (94 Prozent) sowohl am Telefon, per Mail und im Chat besonders wichtig. Mehrheitlich nutzen Frauen das Angebot der TelefonSeelsorge.  [mehr]

Diakonie Katastrophenhilfe: Haiti braucht 10 Jahre nach verheerendem Erdbeben weiter Unterstützung


09.01.2020 | Berlin. Auch 10 Jahre nach dem verheerenden Erdbeben benötigt Haiti weiter Hilfe. Das Land gilt als das Ärmste der westlichen Hemisphäre und wird immer wieder von schweren Naturkatastrophen getroffen. „Das Erdbeben hat Haiti ins Chaos gestürzt, von dem sich das Land nur langsam erholen konnte“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe zum Jahrestag des Erdbebens am 12. Januar. Erdbeben, schwere Stürme und langanhaltende Dürren treffen den Karibikstaat immer wieder. „Unser Fokus liegt darauf, die Menschen möglichst gut auf schwere Naturkatastrophen vorzubereiten. Trotzdem wird Haiti auch in Zukunft immer wieder Humanitäre Hilfe benötigen.“ [mehr]

Zum Jahreswechsel ruft Brot für die Welt zu Spenden auf


27.12.2019 | Berlin. Unter dem Motto „Brot statt Böller“ ruft das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt zum Jahreswechsel wieder zu Spenden auf. „Es gibt viele gute Gründe, an Silvester auf Böller und Feuerwerk zu verzichten“, sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, die Präsidentin von Brot für die Welt, „von Feinstaubbelastung, über Verletzungsgefahr, Gefahr für Tiere bis hin zu Stress für alte und kranke Menschen. Vor allem aber ist es an der Zeit, von unserem verschwenderischen Umgang mit kostbaren Ressourcen wegzukommen.“  [mehr]

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