Hilfe und Beratung in Corona-Zeiten

Termine vor Ort nach vorheriger Terminvereinbarung wieder möglich

Die Diakonischen Beratungszentren waren aufgrund der Kontaktbeschränkungen für den Publikumsverkehr geschlossen. Unter Auflagen und ausschließlich nach telefonischer oder elektronischer Terminvereinbarung nehmen sie nun ihren Dienst wieder auf.


Unsere professionellen Berater*innen stehen allen Menschen zur Seite, wenn sie Hilfe brauchen:

  • Wie gehe ich mit existentiellen Nöten um, wenn mein Betrieb geschlossen ist oder beruflich besonders gefordert bin (z.B. in der Pflege)?
  • Was tun, wenn die Unzufriedenheit mit der Situation steigt oder Streit zu eskalieren droht?
  • Wie können wir als Familie Kinderbetreuung und Arbeit vereinbaren, haben wir Anrecht auf eine Notbetreuung?
  • Wie gehe ich mit meinen Ängsten um?
  • Wie kann ich damit fertig werden, dass ich mich jetzt noch einsamer fühle als sonst?

Wer aus Gründen des Corona-bedingten Abstandsgebots ein telefonisches Beratungsgespräch vorzieht, kann sich weiterhin telefonisch oder über eine gesicherte E-Mail oder Video-Konferenz Hilfe holen.

Unsere professionellen Beraterinnen und Berater stehen allen Menschen zur Seite, die Hilfe brauchen. Diese können dazu unabhängig vom Wohnort in sämtlichen der folgenden Beratungszentren anrufen:

Bad Doberan  (0 3 82 03) 6 31 24

Bützow            (0 3 84 61) 59 93 37

Greifswald      (0 38 34) 89 76 22

Ludwigslust     (0 38 74) 2 10 65

Neustrelitz      (03 981) 2 39 91 40

Parchim          (0 38 71) 42 07 17

Röbel              (03 99 31) 5 53 41

Rostock          (03 81) 2 77 57

Rostock          (03 81) 71 30 08

Schwerin         (0 3 85) 5 50 75 00

Stralsund        (0 38 31) 38 49 01

Wismar           (0 38 41) 39 42 38 20

 

Die Beratungsstellen finden Sie auch hier zum Download oder unter https://hilfe.diakonie.de/ 

Pressemeldungen

"Für alle Kinder und Jugendlichen müssen in Deutschland gleichwertige Lebensverhältnisse geschaffen werden"


Berlin| 1. Juni 2020. "Ein gutes Aufwachsen von allen Kindern und Jugendlichen muss in unserer Gesellschaft Priorität haben!" Dafür plädiert die Diakonie Deutschland in einer gemeinsamen Erklärung mit über 50 Organisationen anlässlich des Internationalen Kindertages am 1. Juni. Immer noch lebe in Deutschland jedes vierte Kind in Armut.

Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland: "Für alle Kinder und Jugendlichen müssen in Deutschland gleichwertige Lebensverhältnisse geschaffen werden. Die Chance, gut aufzuwachsen, darf nicht vom Wohnort abhängen.  [mehr]

FSJ & BFD bei der Diakonie M-V – jetzt erst recht bewerben!


Schwerin | 28. Mai 2020 - Raus aus der Schule – rein ins soziale Engagement - Viele Schulabgänger fragen sich in diesen Tagen: „Bekomme ich im Herbst überhaupt eine Lehrstelle?“ „Ein FSJ in der Pflege, geht das jetzt eigentlich noch?“ Für sie hat die Diakonie Mecklenburg-Vorpommern eine gute Nachricht: Gerade jetzt ist ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) & der Bundesfreiwilligendienst (BFD) sinnvoll und wichtig. Jungen Menschen bietet die Diakonie M-V mit dem FSJ und dem BFD auch in Corona-Zeiten eine sinnvolle Perspektive: eine Zeit der Orientierung, des Ausprobierens in einem sozialen Arbeitsfeld ihrer Wahl, eine Zeit, um fürs Leben zu lernen.  [mehr]

Mehr Urlaub für Auszubildende in der Diakonie M-V


Schwerin | 20. Mai 2020 - Auszubildende der Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern erhalten 28 Arbeitstage Erholungsurlaub ab dem Kalenderjahr 2021. Dies beschloss die Arbeitsrechtliche Kommission des Diakonischen Werkes (ARK DW M-V) auf ihrer letzten Sitzung einvernehmlich zwischen Dienstnehmer- und Dienstgebervertretern. Damit erhöht sich der Erholungsurlaub um zwei Tage. Diese Erhöhung entspricht der kürzlich vereinbarten Erhöhung des Erholungsurlaubs für die Mitarbeitenden der Diakonie M-V. [mehr]

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