Die Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern bietet in rund 1.000 Diensten und Einrichtungen Rat, Hilfe und Unterstützung in ganz unterschiedlichen sozialen Bereichen und Lebenslagen. Mehr als 15.100 Mitarbeitende stehen kompetent und fachgerecht zur Seite. Alle Dienste und Einrichtungen finden Sie unter Diakonie vor Ort.

Tag der offenen Gesellschaft 2019

Fest zum Tag der offenen Gesellschaft: Am Samstag, dem 15. Juni, von 14 bis 19 Uhr auf dem Berliner Platz in Schwerin.

Programm: 14:00 Uhr - SIČ, Musik 14:30 Uhr - Schweriner Swing Duo, Musik 15:00 Uhr - Faisal Aljarf, Simultanschach 15:15 Uhr - Schweriner Swing Duo, Musik 16:00 Uhr - Fatima und der Traumdieb, Puppentheater 16:45 Uhr - Plattelinos, Tanz  17:00 Uhr - SIČ, Musik 18:00 Uhr - Kalīla wa Dimna, Theater  

+ von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr Flohmarkt + Mitbring-Buffet - Jeder Gast ist eingeladen, sich mit einer Kleinigkeit zu essen zu beteiligen.  

Eule sieht mit schraeg gelegtem Kopf nach vorn.

Die Ökumenische TelefonSeelsorge in M-V ist jetzt auch per Chat im Internet erreichbar.

Die notwendigen technischen und fachlichen Voraussetzungen konnten mit Hilfe des Thomas-Morus-Bildungswerkes, der Evangelischen Bank e.G., der Bürgerstiftung der Hansestadt Rostock und durch Mittel aus dem Strategiefonds des Landes M-V geschaffen werden. 

Für eine dauerhafte Aufrechterhaltung bedarf es einer geordneten Mitfinanzierung durch das Land.   

https://online.telefonseelsorge.de/ 

Kindergartengruppe mit Erzieherinnen und dem verliehenen BETA Siegel

Der Alexandrinenstift in Ludwigslust ist die erste Kita in M-V, die das Evangelische Gütesiegel BETA erhalten hat. 

Das Qualitätssiegel zertifiziert den hohen Stand der religions- und sozialpädagogischen Arbeit sowie der die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft.

Foto: Katja Nilles

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Pressemeldungen

Konzertierte Aktion Pflege zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte – nicht in M-V?


11.06.2019 | Schwerin.  Der Kommunale Sozialverband M-V klagt gegen eine Entscheidung der Schiedsstelle zum verbesserten Personalschlüssel in der Pflege. M-V könnte so zum bundesweiten Schlusslicht in der Pflege werden.  Mehr Personal in der Pflege, das ist eines der Ziele der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) der Bundesregierung. Auf bessere Personalschlüssel einigten sich auch in M-V die Pflegekassen und Verbände der Leistungserbringer. Dieser Einigung konnte der Kommunale Sozialverband M-V als Vertreter der Landkreise und kreisfreien Städte  (KSV M-V) gerade im Hinblick auf die Personalschlüssel nicht folgen und beantragte ein Schiedsverfahren. Die Schiedsstelle M-V hat mit Schiedsspruch vom 2. Mai 2019 den von den Leistungserbringern sowie den Pflegekassen geeinten Personalschlüssel bestätigt. Mit diesen Personalschlüsseln hätten sich die Arbeitsbedingungen in der stationären Pflege verbessert.  Gegen diesen Schiedsspruch legte der KSV M-V jetzt Klage ein. [mehr]

Ausbeuterische Kinderarbeit beenden – jetzt!


11.06.2019 | Berlin. Brot für die Welt und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) starten Online-Appell.   Zum internationalen Tag gegen Kinderarbeit am 12. Juni starten Brot für die Welt und GEW gemeinsam den OnlineAppell „Menschenrechte verwirklichen: Beenden wir ausbeuterische Kinderarbeit!". „Kinderarbeit ist ein Skandal. Dass wir durch den Kauf von Produkten ungefragt und ungewollt daran mitwirken, ebenso. Wir haben es in der Hand, dem endlich ein Ende zu setzen", sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt. „Wir rufen alle auf, die es satt haben, von Firmen, die nicht willens sind, ihre Produzenten zu kontrollieren, klammheimlich zu Komplizen gemacht zu werden: Unterschreiben Sie und teilen Sie den Appell: Kinder sollen ein kindgerechtes Leben führen dürfen - nicht nur unsere eigenen Kinder, sondern alle Kinder auf der Welt!"  [mehr]

Menschenrechte dürfen nicht im Eilverfahren aufs Spiel gesetzt werden


03.06.2019 | Berlin. Heute werden sechs asyl- und migrationspolitische Gesetzentwürfe im Schnelldurchgang im Innenausschuss des Bundestages beraten. "Die Eile dieser Gesetzgebungsverfahren ist unnötig und erschreckend, denn sie erlaubt keine fundierte Auseinandersetzung mit den geplanten Regelungen und deren Auswirkungen auf die Betroffenen und die Gesellschaft", kritisiert Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland.   [mehr]

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