Die Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern bietet in rund 1.000 Diensten und Einrichtungen Rat, Hilfe und Unterstützung in ganz unterschiedlichen sozialen Bereichen und Lebenslagen. Mehr als 15.500 Mitarbeitende stehen kompetent und fachgerecht zur Seite. Alle Dienste und Einrichtungen finden Sie unter Diakonie vor Ort.

Corona-Informationen

Sie brauchen Unterstütung, um Ihren Alltag in Corona-Zeiten zu meistern? Hier finden Sie Hinweise, an wen Sie sich im Beratungsfall wenden können.
Informationen für unsere Mitgliedseinrichtungen haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Allgemeine Informationen zum Umgang mit Corona finden Sie hier.

Als Diakonie Mecklenburg-Vorpommern leisten wir unseren Beitrag, damit Menschen auch während der Corona-Pandemie die Unterstützung bekommen, die sie brauchen und mit ihren Fragen nicht allein gelassen werden.

 

 

Aktionstag Suchtberatung
Städte und Gemeinden spielen in der Suchthilfe und Suchtprävention eine zentrale Rolle. Doch die Versorgung suchtkranker Menschen ist chronisch unterfinanziert. Der am 4. November stattfindende Aktionstag Suchtberatung will darauf aufmerksam machen, dass Suchberatung kostendeckende und verlässliche Finanzierung braucht. Die Diakonie M-V und ihre Mitglieder unterstützen die Initiative. Denn Suchtberatung ist systemrelevant – nicht nur in Zeiten, wenn Menschen pandemiebedingt Unsicherheit und Vereinzelung erfahren. Suchtberatung ist wichtig – eben „kommunal wertvoll“ –, da sie nachweislich dazu beiträgt, die Chronifizierung und Folgekosten von Abhängigkeitserkrankungen zu verringern.

Sie brauchen Hilfe? Hier finden Sie Unterstützung.

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Einheit in Vielfalt
30 Jahre Deutsche Einheit

"Welche Bausteine bräuchte eine zukünftige Idee von Einheit in Deutschland, um als wirklich ansteckende und überzeugende Vision für das Zusammenleben der vielen Unterschiedlichen erblühen zu können? Darüber sollten wir öffentlich sprechen und streiten - mit möglichst vielen. Nicht nur am 3. Oktober. Was Deutschland eint, das bestimmen wir gemeinsam," sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie.

Mehr in seinem Blog.

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Freiwillig zum Film

Digitalisierungsbeschleuniger Corona? Funktioniert auch bei der Diakonie MV!
Traditionell werden die neuen Freiwilligen im FSJ und BFD der Diakonischen Einrichtungen mit einem Gottesdienst begrüßt und der scheidende Jahrgang verabschiedet. Bei rund 250 Freiwilligen jedes Jahr war selbst der Dom in Rostock zu klein, um die Abstandregeln einzuhalten. So entstand die Idee zu einem Film: Zum Danke sagen, Wertschätzung vermitteln, Freude teilen und mit Freunden teilen.

Neugierig geworden? Dann Film ab! (Kurzfassung, ca. 2:30 min)

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Pressemeldungen

Wahl des Nobel-Komitees ist ein wichtiges Zeichen


Berlin | 9. Oktober 2020. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen erhält den Friedensnobelpreis 2020. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe, erklärt dazu: „Gerade weil Hunger und Mangelernährung in Folge von Covid19 in vielen Regionen wieder drastisch zunehmen, ist die Wahl des Nobel-Komitees ein wichtiges Zeichen: Wir dürfen der Zunahme des Hungers in der Welt nicht tatenlos zusehen.“ Das Welternährungsprogramm hat davor gewarnt, dass sich aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie die Zahl der akut vom Hungertod bedrohten Menschen auf 260 Millionen verdoppeln könnte. [mehr]

Globale Gesundheitsstrategie: Deutschland bisher nur im Mittelfeld


Berlin | 7. Oktober 2020. „Nie war die Einsicht in die Notwendigkeit einer globalen Gesundheitsstrategie größer als heute. Wichtig ist jetzt, dass eine solche neue Strategie sich nicht nur auf Pandemien beschränkt,“ kommentiert Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt die heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Strategie zur Globalen Gesundheit. Jetzt müsse das Menschenrecht auf Gesundheit wieder stärker ins Zentrum rücken. Deutschland müsse sich hierfür im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und der UN-Weltgesundheitsversammlung im November einsetzen.

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Pflegereform: Deckelung der Eigenanteile bleibt Tropfen auf dem heißen Stein


Berlin | 5. Oktober 2020. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat angekündigt, eine Pflegereform auf den Weg zu bringen, welche die Eigenanteile der Versicherten beschränkt und den Pflegekräften eine tarifliche Bezahlung garantieren soll. Diakonie-Präsident Ulrich Lilie mahnt demgegenüber eine echte Pflegereform an und keine politischen Trippelschritte.  [mehr]

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