Die Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern bietet in rund 1.000 Diensten und Einrichtungen Rat, Hilfe und Unterstützung in ganz unterschiedlichen sozialen Bereichen und Lebenslagen. Mehr als 15.500 Mitarbeitende stehen kompetent und fachgerecht zur Seite. Alle Dienste und Einrichtungen finden Sie unter Diakonie vor Ort.

Corona-Informationen

Wir sind für Sie da

Die Corona Pandemie stellt besondere Herausforderungen an jeden einzelnen von uns und an die Gesellschaft. Als Diakonie leisten wir unseren Beitrag dazu, dass Menschen auch weiterhin die Unterstützung bekommen, die sie brauchen und mit ihren Fragen nicht allein gelassen werden.

 

Sie brauchen Unterstütung, um Ihren Alltag in Corona-Zeiten zu meistern? Hier finden Sie Hinweise, an wen Sie sich im Beratungsfall wenden können.

 

Allgemeine Informationen zum Umgang mit Corona finden Sie hier.

 

Weitere Informationen für unsere Mitgliedseinrichtungen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

 

Wir

Offener Brief von Bischof Tilman Jeremias und Landespastor Paul Philipps

„Seit Beginn der Corona-Krise sind wir stark fixiert auf die großen Herausforderungen in unserem eigenen Umfeld in der völlig ungeübten Situation. Wie leicht vergessen wir dabei diejenigen, die sich dieser weltweiten Bedrohung unter ungleich dramatischeren Bedingungen stellen müssen!“

Lesen Sie hier den offenen Brief des Bischofs im Sprengel Mecklenburg und Pommern Tilman Jeremias und des Landespastors für Diakonie Paul Philipps, mit dem sie für das Leid der Menschen im globalen Süden sensibilisieren.

Corona-Hilfe weltweit der Diakonie Katastrophenhilfe

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gegen

Schreib mal wieder!

In wenigen Tagen feiern wir Ostern – das Fest des Lebens – ohne gemeinsamen Gottesdienst, ohne unsere Familienangehörigen. Das ist schmerzlich.

Wie viel schmerzlicher jedoch für jene Menschen, die in unseren Seniorenwohnheimen leben und schon seit langem keinen Besuch empfangen dürfen.

Schenken Sie in dieser Zeit Zuversicht, schreiben Sie einen Brief! Bringen Sie das Osterlicht und ein Lächeln zu einem einsamen Menschen.

Schicken Sie Ihren Brief bis zum 7. April an folgende Adresse, wir leiten ihn weiter:

Diakonisches Werk Mecklenburg- Vorpommern e.V.
„Osterbrief“
Körnerstraße 7
19055 Schwerin

Teilen Sie gern unsere Aktion!  

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Corona

Wir nähen Community-Masken!

Mitglieder der Diakonie Mecklenburg-Vorpommern sind in der Not erfinderisch geworden: Da es bekanntermaßen derzeit nicht genügend Mund-Nase-Masken gibt, stellen mehrere diakonische Werkstätten für Menschen mit Behinderung sogenannte Community-Masken her.

Das Lebenshilfewerk in Hagenow hat sich beispielsweise auf den Weg gemacht, neben Community-Masken auch wasserdichte Schutzkittel zu nähen. In Planung sind zudem Überschuhe und Kopfhauben.

Die Community-Masken sind alledings keineswegs ein Ersatz für professionelle Schutzmasken. Sie sollen ausschließlich das Gegenüber vor den Viren in der Atemluft schützen. Dazu können sie in verschiedenen Bereichen wie ambulanten Diensten oder gemeinschaftlichen Wohnformen getragen werden, wo es derzeit keine Infektionen gibt.

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Pressemeldungen

Flüchtlingskinder jetzt evakuieren


08.04.2020 | Schwerin. Die Diakonie Mecklenburg-Vorpommern e. V. fordert die sofortige Aufnahme von Kindern aus den griechischen Flüchtlingslagern. Bereits vor vier Wochen hatte die Regierungskoalition beschlossen, kranke und besonders schutzbedürftige Kinder aus den Lagern auf Lesbos zu holen. Gestern wurde nun bekannt, dass 50 von ihnen in der kommenden Woche nach Deutschland kommen sollen. [mehr]

LIGA: Vorsorge- und Rehakliniken & Familienerholungsstätten in ihrer Existenz gefährdet


07.04.2020 | Schwerin. Die Corona-Krise ist für Mutter-Vater Kind Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie für Familienferienstätten und Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern existenzbedrohend geworden, berichtet Steffen Feldmann als Vorsitzender der Liga. Alle Einrichtungen in MV sind aufgrund der SARS -CoV-2 Bekämpfungsverordnung der Landesregierung bis mindestens 19.04.2020 geschlossen. Durch die Corona-Pandemie (SARS-CoV-2) in Deutschland sind diese gemeinnützigen Einrichtungen vor große Herausforderungen gestellt. Wenn keine staatliche Unterstützung erfolgt, stehen viele Häuser und deren Mitarbeitende vor dem Aus.  [mehr]

Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden auf


03.04.2020 | Berlin. Durch die Corona-Krise wird sich die Situation der Menschen in Krisenregionen weiter verschlechtern. Sie werden die Krankheit selbst, aber auch wirtschaftliche, soziale und politische Auswirkungen der globalen Krise massiv zu spüren bekommen. Die Diakonie Katastrophenhilfe warnt davor, die Lage zu unterschätzen. Gesundheitssysteme in vielen ärmeren Ländern sind nicht dazu in der Lage, mit einer großen Zahl von Corona-Patienten umzugehen. „Besonders zuspitzen wird sich die Lage in Ländern wie Syrien, wo die Kriegsparteien in den vergangenen Jahren gezielt die medizinische Infrastruktur zerstört haben“, sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. „Für unsere Arbeit in Krisengebieten brauchen wir gerade jetzt finanzielle Unterstützung.“  [mehr]

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