Die Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern bietet in rund 1.000 Diensten und Einrichtungen Rat, Hilfe und Unterstützung in ganz unterschiedlichen sozialen Bereichen und Lebenslagen. Mehr als 15.500 Mitarbeitende stehen kompetent und fachgerecht zur Seite. Alle Dienste und Einrichtungen finden Sie unter Diakonie vor Ort.

Corona-Informationen

Sie brauchen Unterstütung, um Ihren Alltag in Corona-Zeiten zu meistern? Hier finden Sie Hinweise, an wen Sie sich im Beratungsfall wenden können.
Informationen für unsere Mitgliedseinrichtungen haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Allgemeine Informationen zum Umgang mit Corona finden Sie hier.

Als Diakonie Mecklenburg-Vorpommern leisten wir unseren Beitrag, damit Menschen auch während der Corona-Pandemie die Unterstützung bekommen, die sie brauchen und mit ihren Fragen nicht allein gelassen werden.

 

 

Konzerte für Seeleute

Auch Seeleute sind systemrelevant. Die Initiative #coronaportconcerts wurde ins Leben gerufen, um ihnen  etwas Abwechslung zum Schiff zu bringen: So etwa die Seemannsmission im Rostocker Hafen, die kleine Konzerte für die vielen Seeleute organisiert, die derzeit auf ihren Schiffen festsitzen. Wegen Corona können sie nicht nicht an Land und erst recht nicht nach Hause reisen.

Die ersten Konzerte in Hamburg und Kiel haben sehr emotionale Momente ausgelöst. Musik verbindet eben Menschen und zeigt den Seeleuten, dass sie nicht vergessen sind

Mehr auf www.corona-port-concerts.de, auch zur Möglichkeit, zu spenden.

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Wir brauchen Euch, bewerbt Euch jetzt!

"Bekomme ich im Herbst überhaupt eine Lehrstelle?“ „Ein FSJ in der Pflege, geht das jetzt eigentlich noch?“ Für Schulabgänger, dies sich das gerade fragen, hat die Diakonie M-V eine gute Nachricht: Gerade jetzt ist ein Freiwilliges Soziales Jahr und der Bundesfreiwilligendienst  sinnvoll und wichtig.

Auch in Corona-Zeiten bieten die Dienste Euch eine Zeit der Orientierung, des Ausprobierens in einem sozialen Arbeitsfeld ihrer Wahl, eine Zeit, um fürs Leben zu lernen.

Also, tut was für Euch - und für andere!

Euch stehen viele spannende Aufgaben in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Diakonie in M-V offen - und rund 250 Plätze!

Arbeite doch dort, wo Du Dich am wohlsten fühlst!

Jetzt bewerben!

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Mbalu Kinderarbeiterin aus Sierra Leone

Was wird aus Mbalu?

Mehr als 150 Millionen Jungen und Mädchen weltweit müssen arbeiten, um sich und ihre Familien zu ernähren. Kinder wie die 8jährige Mbalu aus Sierra Leone. Mehr als die Hälfte aller Kinder in dem Land müssen arbeiten.  

Auf diese Kinder wirken sich die Folgen der Corona-Pandemie verheerend aus: Projekte, z. B. von Brot für die Welt zur Eindämmung von Kinderarbeit werden behindert, Schulspeisungen entfallen, (Arbeits-)Märkte brechen zusammen. Was wird aus Mbalu, wenn ihre Schule geschlossen wird?

Aktiv werden? Sei eine/r von 100 Millionen, die sich gegen Kinderarbeit einsetzen.

Hier geht´s zur Online-Spende gegen Kinderarbeit an Brot für die Welt.

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Pressemeldungen

Nachtragshaushalt: Ausbildungsplätze sichern, Pflegeausbildung stärken


Rettungsschirm für die Ausbildung spannen

Berlin |1. Juli 2020. Die Corona-Pandemie darf nicht zur Ausbildungskrise werden. Bereits jetzt gefährdet sie Ausbildungsplätze. Erste Zahlen machen deutlich, dass coronabedingt weniger Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen und junge Menschen vermehrt Absagen erhalten. Mit dem in dieser Woche im Bundestag verabschiedeten Nachtragshaushalt soll auch das geplante Förderprogramm "Ausbildungsplätze sichern" finanziert werden. Ziel ist, die Zukunft von Auszubildenden unter anderem auch in den Gesundheits- und Sozialberufen zu sichern.  [mehr]

71 Millionen Flüchtlinge bei Pandemie-Bekämpfung nicht vergessen


Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international mahnen zum Weltflüchtlingstag 2020: „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“

Berlin/Freiburg | 18. Juni 202. Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe warnen eindringlich davor, das Völkerrecht und die Menschenrechte unter dem Vorwand der Corona-Krise zu beschränken. „Flüchtlinge sowie Binnenvertriebene dürfen während der Pandemie nicht vergessen werden. Ihre Rechte müssen gewahrt werden“, fordern die beiden Hilfswerke zum Weltflüchtlingstag (20.6.), dem Starttag ihrer gemeinsamen Aktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“. Gerade Menschen auf der Flucht seien einem erhöhten Risiko ausgesetzt und brauchten daher besonderen Schutz, sonst könnten sie zu tragischen Opfern der Pandemie werden.  [mehr]

Brot für die Welt: Corona bedroht indigene Völker Brasiliens


Berlin | 03. Juni 2020. Brot für die Welt und seine lokalen Partner befürchten verheerende Folgen der Corona-Pandemie für die indigenen Völker in den brasilianischen Amazonas-Gebieten. Die Indigenen leben in entlegenen Gebieten ohne ausreichende medizinische Infrastruktur, ihr Immunsystem ist zudem anfälliger für eingeschleppte Krankheiten. Die häufig weit entfernten Krankenhäuser in Manaus, der Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas, sind aufgrund der hohen Zahl an Intensiv-Patienten und weniger Intensivbetten vollkommen überlastet. „Die Corona-Pandemie könnte die indigenen Völker in ihrer Existenz bedrohen. Konzentration auf Wirtschaftsinteressen gefährdet indigene Völker und ihren Lebensraum Seit Präsident Bolsonaro zivilgesellschaftliches Engagement systematisch bekämpft, werden die in der Verfassung verbrieften Rechte der Indigenen kaum noch beachtet. Die Regierung übergeht ihre Anliegen ebenso systematisch wie den Klimaschutz, um den Amazonas maximal wirtschaftlich auszubeuten“, sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt.  [mehr]

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