Lesungen mit Helga Schubert und Jutta Schlott bei der Diakonie M-V | Landespastor Paul Philipps liest Christoph Ransmayr in Buchhandlung

29.10.2019 | Schwerin. Am 9. November 2019 heißt es in der Münzstraße und den umliegenden Straßen in der Schweriner Schelfstadt wieder "Eine Straße liest" für den guten Zweck. So auch in der Körnerstraße 7 beim Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern. Um 15 Uhr wird die Schriftstellerin Helga Schubert eigene Geschichten über die Wende lesen, u. a. „Was ich in Klagenfurt sah und hörte“. Es folgt die Schriftstellerin Jutta Schlott um 16 Uhr. Der Titel ihrer Lesung lautet „Ein Buch ist ein Geschenk“. Landespastor Paul Philipps wird ebenfalls um 16 Uhr aus Christoph Ransmayrs Buch „Atlas eines ängstlichen Mannes“ in der Buchhandlung littera et cetera (Schliemannstraße 2) lesen.

Der Eintritt zu diesen Lesungen ist frei. Es wird um eine Spende für die Schweriner Kindertafel gebeten.

Über die Schriftstellerinnen:
Helga Schubert wurde 1940 in Berlin geboren und studierte Psychologie an der Humboldt-Universität in Berlin. Seit 1977 arbeitet sie als freiberufliche Schriftstellerin. Seit 1992 ist sie Mitglied des Autorenkreises der Bundesrepublik Deutschland.

Jutta Schlott wurde 1944 in Kolberg (heute Polen) geboren, studierte Germanistik und Slawistik an der Pädagogischen Hochschule in Güstrow und arbeitete zunächst als Lehrerin, später als Dramaturgin am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin sowie als Journalistin. Seit 1979 ist Jutta Schlott freiberufliche Autorin. Sie schreibt Erzählungen, Biografien, Kinderbücher, Hörspiele, Reportagen und Gedichte.

 

 

Schriftstellerin Helga Schubert (Foto: Katrin Luther)
Schriftstellerin Jutta Schlott (Foto: Peter Festersen)
Landespastor Paul Philipps (Foto: Diakonie M-V)
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