Brot für die Welt

 

 

Informationen zur Arbeit von BROT FÜR DIE WELT

Ansprechpartnerinnen für die Arbeit von BROT FÜR DIE WELT in Mecklenburg-Vorpommern

Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Fachbereich Ökumenische Diakonie, Flucht und Migration

Anke Bobusch | Körnerstraße 7 | 19055 Schwerin
Telefon: 0385 5006-127
Telefax: 0385 5006-100
E-Mail: bobusch@diakonie-mv.de

Johanna Stackelberg | Grimmer Straße 11-14 | 17489 Greifswald
Telefon: 03834 889929
Telefax: 03834 889933
Email: stackelberg@diakonie-mv.de

ch 30.11.2015 | kl 07.02.2018

Pressemeldungen

Ausstellung "Arm an Wohnraum" bis Ende April verlängert


20.03.2019 | Schwerin. Aufgrund der großen Resonanz wird die Wanderausstellung der Landesarmutskonferenz „Arm an Wohnraum“ im Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V. bis zum 30. April 2019 verlängert. Mit dieser Ausstellung verleiht Christian Wolkenstein denjenigen Menschen eine Stimme, die sonst nicht angehört werden: den Wohnungslosen in Mecklenburg-Vorpommern.  [mehr]

Fachtag zur Teilhabeorientierung auf dem Arbeitsmarkt: Diakonie M-V informierte über Beschäftigungsförderungsprogramm für Langzeitarbeitslose


19.03.2019 | Schwerin. Kürzlich fand im Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V. ein Fachtag zur Teilhabeorientierung auf dem Arbeitsmarkt statt, an dem zahlreiche diakonische Träger und Einrichtungen teilnahmen. Oberbürgermeister Dr. Rico Badenschier sprach bei der Eröffnung der Veranstaltung über die schwierigen Bedingungen von Langzeitarbeitslosigkeit und erinnerte an die Messe „Berufe im Gespräch“ (2017), die am 17.10.2019 in Kooperation mit der Diakonie M-V erneut in Schwerin stattfindet und auch für langzeitarbeitslose Menschen eine gute Chance bietet, in Kontakt mit potentiellen Arbeitgebern zu kommen. [mehr]

Diakonie Katastrophenhilfe stellt 100.000 Euro Soforthilfe für Mosambik bereit


19.03.2019 | Berlin. Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt in einem ersten Schritt 100.000 Euro Soforthilfe für die Betroffenen von Zyklon Idai in Mosambik bereit. Aktuellen Berichten zufolge sind mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen, Hunderttausende sind obdachlos. [mehr]

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