Brot für die Welt

Informationen zur Arbeit von BROT FÜR DIE WELT

Ansprechpartnerinnen für die Arbeit von BROT FÜR DIE WELT in Mecklenburg-Vorpommern

Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Fachbereich Ökumenische Diakonie, Flucht und Migration

Anke Bobusch | Körnerstraße 7 | 19055 Schwerin
Telefon: 0385 5006-127
Telefax: 0385 5006-100
E-Mail: bobusch@diakonie-mv.de

Johanna Stackelberg | Grimmer Straße 11-14 | 17489 Greifswald
Telefon: 03834 889929
Telefax: 03834 889933
E-Mail: stackelberg@diakonie-mv.de

 

 

 

Pressemeldungen

Nachtragshaushalt: Ausbildungsplätze sichern, Pflegeausbildung stärken


Rettungsschirm für die Ausbildung spannen

Berlin |1. Juli 2020. Die Corona-Pandemie darf nicht zur Ausbildungskrise werden. Bereits jetzt gefährdet sie Ausbildungsplätze. Erste Zahlen machen deutlich, dass coronabedingt weniger Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen und junge Menschen vermehrt Absagen erhalten. Mit dem in dieser Woche im Bundestag verabschiedeten Nachtragshaushalt soll auch das geplante Förderprogramm "Ausbildungsplätze sichern" finanziert werden. Ziel ist, die Zukunft von Auszubildenden unter anderem auch in den Gesundheits- und Sozialberufen zu sichern.  [mehr]

Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni: Mehr als 150 Millionen Kinder weltweit arbeiten – Corona verstärkt das Problem


Schwerin | 11. Juni 2020. Jedes Kind hat das Recht auf Freiheit, Sicherheit und Bildung. Die Realität sieht anders aus. Mehr als 150 Millionen Jungen und Mädchen weltweit müssen arbeiten, um sich und ihre Familien zu ernähren. Aktuell wirken sich die Folgen der Corona-Pandemie verheerend auf diese Kinder aus: Projekte zur Eindämmung von Kinderarbeit werden behindert, Schulspeisungen entfallen, (Arbeits-)Märkte brechen zusammen. [mehr]

71 Millionen Flüchtlinge bei Pandemie-Bekämpfung nicht vergessen


Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international mahnen zum Weltflüchtlingstag 2020: „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“

Berlin/Freiburg | 18. Juni 202. Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe warnen eindringlich davor, das Völkerrecht und die Menschenrechte unter dem Vorwand der Corona-Krise zu beschränken. „Flüchtlinge sowie Binnenvertriebene dürfen während der Pandemie nicht vergessen werden. Ihre Rechte müssen gewahrt werden“, fordern die beiden Hilfswerke zum Weltflüchtlingstag (20.6.), dem Starttag ihrer gemeinsamen Aktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“. Gerade Menschen auf der Flucht seien einem erhöhten Risiko ausgesetzt und brauchten daher besonderen Schutz, sonst könnten sie zu tragischen Opfern der Pandemie werden.  [mehr]

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