Brot für die Welt

Mehr als 250 Personen haben mit der St. Marien Kirchengemeinde in Pasewalk die 57. Eröffnung der Sammelaktion von BROT FÜR DIE WELT gefeiert. Der Gottesdienst zum ersten Advent und die Musik bei Kerzenschein standen unter dem Motto: "Satt ist nicht genug - Saatgut ist besser!".

Informationen zur Arbeit von BROT FÜR DIE WELT

Ansprechpartnerinnen für die Arbeit von BROT FÜR DIE WELT in Mecklenburg-Vorpommern

Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Fachbereich Ökumenische Diakonie, Flucht und Migration

Anke Bobusch | Körnerstraße 7 | 19055 Schwerin
Telefon: 0385 5006-127
Telefax: 0385 5006-100
E-Mail: bobusch@diakonie-mv.de

Johanna Stackelberg | Grimmer Straße 11-14 | 17489 Greifswald
Telefon: 03834 889929
Telefax: 03834 889933
Email: stackelberg@diakonie-mv.de

ch 30.11.2015

Pressemeldungen

Freie Wohlfahrtspflege verwahrt sich gegen Verunglimpfungen durch die AFD


16.01.2017| Schwerin. Die Art und Weise der derzeit von der AFD thematisierten Förderung der Arbeit der Freien Wohlfahrtspflege wirkt sich auf den Ruf und das Engagement von etwa 150.000 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, die sich in den Wohlfahrtsverbänden und den ihnen angeschlossenen Organisationen, Einrichtungen und Diensten haupt- und ehrenamtlich engagieren, schädigend aus. Die LIGA der freien Wohlfahrtspflege verwahrt sich gegen Verunglimpfungen durch die AFD. [mehr]

Freie Wohlfahrtspflege ist ein Pfeiler des Sozialstaates – Diakoniepastor zollt Mitarbeitenden sozialer Einrichtungen und Dienste Respekt und Anerkennung für die Arbeit im Jahr 2016


23.12.2016 | Schwerin. Diakoniepastor Martin Scriba bedankt sich bei den rund 13.500 Mitarbeitenden der Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern für ihre Arbeit im zu Ende gehenden Jahr.  [mehr]

Bundesteilhabegesetz mit Licht- und Schattenseiten für die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung


16.12.2016 | Schwerin/Berlin. In der heutigen Sitzung des Bundesrates stimmte das Ländergremium dem vom Bundestag am 2. Dezember 2016 verabschiedeten Bundesteilhabegesetz auch mit den Stimmen der von SPD und CDU geführten Landesregierung aus Mecklenburg-Vorpommern zu. Damit wurden die Weichen für die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung für die nächsten Jahre gestellt.

 [mehr]

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