In welcher Demokratie willst du leben? - Ein Training nach den Konzepten „Betzavta – Miteinander“ und „Mehr als eine Demokratie“

In welcher Demokratie willst du leben?

Ein Training nach den Konzepten „Betzavta - Miteinander“ und „Mehr als eine Demokratie“

Was meinen wir eigentlich, wenn wir von Demokratie sprechen? Was ist gerecht und wer entscheidet darüber? Wer soll wie viel vom Kuchen bekommen? Oder auch: Wem "gehört" die Welt, in der wir leben? Und wie positionieren wir uns zwischen Populismus und alternativloser Politik?

Demokratie zu leben, heisst Spannungsfelder und Dilemmata anzuerkennen und zugleich Mut zu machen, Entscheidungen zu treffen.

Das Seminar bietet zahlreiche anschauliche Möglichkeiten, sich kreativ und lebendig mit Facetten von Demokratie auseinanderzusetzen. Praktische Übungen mit der Betzavta-Methode werden mit konzeptuellen Vertiefungen und Einsatzmöglichkeiten für den Alltag und die Arbeitspraxis abgerundet. Die einzelnen Arbeitsphasen im Training berücksichtigen die Fragen und Interessen der Teilnehmenden. Beide Konzepte haben ihre Wurzeln in der israelischen Friedensbewegung (Adam Institute for Democracy and Peace) und wurden vom Centrum für angewandte Politikforschung der Universität München für Deutschland adaptiert.  

Mehr Infos unter www.mehralseinedemokratie.de und www.cap-lmu.de/akademie/praxisprogramme/betzavta-miteinander/  

Das Training wird in deutscher Sprache angeboten. Eine durchgehende Teilnahme an allen zwei Veranstaltungstagen ist erforderlich.  

Referenten:
Ralf Göttlicher | Zertifizierter Betzavta-Trainer
Grit Schäfer | Referentin für interkulturelle Bildungsarbeit beim Diakonischen Werk MV e. V., Fachbereich Ökumenische Diakonie, Migration und Flucht

Termin:
28./29. August 2019, jeweils von 9:30-17:00 Uhr

Ort:
Rostock, Zentrum kirchlicher Dienste, Alter Markt 19

Kosten:

Die zweitägige Veranstaltung ist für Teilnehmende kostenlos.

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich an bis zum 15.08.2019 über: www.kirche-demokratie.de/termine_anmeldung

Pressemeldungen

UNERHÖRT-Podiumsdiskussion zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung mit Diakonie-Präsident Ulrich Lilie in Güstrow


06.08.2019 |Schwerin/Güstrow. Das Diakonische Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V., die Diakonie Güstrow e. V. und die Güstrower Werkstätten GmbH laden am Donnerstag, den 29. August 2019 um 18 Uhr zu einem UNERHÖRT-Forum zum Thema „Teilhabe ermöglichen – Zusammenhalt fördern: Auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft!?“ in den Derzschen Hof (Mühlenstraße 48) nach Güstrow ein. Thematisch soll hier der Bogen gespannt werden von der gleichberechtigten und selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderung bis hin zu Fragen der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Land Mecklenburg-Vorpommern.  [mehr]

Jemen: Leid der Menschen unvorstellbar | Diakonie Katastrophenhilfe mit eigenem Büro in Aden


06.08.2019 |Berlin. Der Jemen wird in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt-Land für die Diakonie Katastrophenhilfe. Durch die offizielle Registrierung in Aden im Juli kann die Hilfsorganisation Hilfsprojekte einfacher umsetzen. Dabei geht es vor allem darum, die Ernährungslage der Menschen zu verbessern und sie vor der tödlichen Infektionskrankheit Cholera zu schützen. „Nach mehr als vier Jahren Krieg sind die Menschen am Ende ihrer Kräfte“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. „Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern möchten wir ihnen bestmöglich helfen.“ [mehr]

Bündnis fordert Ratifizierung der ILO-Konvention zum Schutz indigener Völker


05.08.2019 |Berlin. Aus Anlass des Tags der indigenen Völker (9. August) weist Brot für die Welt darauf hin, dass der Lebensraum der indigenen Bevölkerung weltweit durch Wirtschaftsinteressen bedroht ist. Gemeinsam mit dem ILO 169-Koordinierungskreis fordert das evangelische Hilfswerk die Bundesregierung auf, die Konvention Nr. 169 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zu ratifizieren. Die Konvention schützt indigene Völker vor Unterdrückung, Diskriminierung und Vertreibung.  [mehr]

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