Familienakademie "Kostbares Nass" - Wasser und Gerechtigkeit

Ein Wochenende für Familien mit Kinderprogramm, bei dem sich alles um das Thema Wasser dreht.

Sauberes Wasser ist kostbar – das merken wir erst, wenn es fehlt. Für uns ist es selbstverständlich, dass frisches, reines Wasser aus dem Hahn läuft und scheinbar unbegrenzt zur Verfügung steht. Das ist aber längst nicht überall auf der Welt der Fall. Und der heiße Sommer des letzten Jahres hat sogar hier im wasserreichen Norden gezeigt, wie schnell Wasser knapp werden kann.

Welchen Einfluss haben wir im Familienalltag auf eine gerechte Verteilung dieser lebenswichtigen Ressource? Was habe ich mit dem Wassermangel in Brasilien zu tun? Wir blicken auf unseren Wasserverbrauch und die Situation weltweit.

Mit Informationen, Gesprächen und Aktionen, nachdenklich, diskutierend und kreativ werden wir uns mit dem wertvollem Nass auseinandersetzen.

Das detaillierte Programm finden Sie im Flyer.

Termin:

14. -16. Juni 2019 

Veranstaltungsort:

Der »Zingsthof«, evangelische Familienferienstätte und Tagungshaus, liegt ca. 3 km östlich vom Ostseebad Zingst.

Zingsthof
18374 Zingst
Landstraße 1
Telefon: 038232-8140
E-Mail: zingsthofberliner-stadtmission.de

Kosten:

Teilnahmebeitrag (inkl. Verpflg./Übern.) 50 Euro, Kinder 20 Euro
Materialkosten 5 Euro pro Familie

Anmeldung und Information:

Evangelische Akademie der Nordkirche
Büro Rostock
Am Ziegenmarkt 4
18055 Rostock
Telefon: 0381 - 25 224 30
rostock@akademie.nordkirche.de

Im Rahmen der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (EAE) ist die Evangelische Akademie der Nordkirche eine staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung. Diese Veranstaltung wird im Rahmen der EAE vom Land Mecklenburg-Vorpommern gefördert. In Kooperation mit den Referentinnen für „Brot für die Welt" in den Kirchenkreisen Mecklenburg und Pommern.

 

 

 

 

 

 

 

Pressemeldungen

Konzertierte Aktion Pflege zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte – nicht in M-V?


11.06.2019 | Schwerin.  Der Kommunale Sozialverband M-V klagt gegen eine Entscheidung der Schiedsstelle zum verbesserten Personalschlüssel in der Pflege. M-V könnte so zum bundesweiten Schlusslicht in der Pflege werden.  Mehr Personal in der Pflege, das ist eines der Ziele der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) der Bundesregierung. Auf bessere Personalschlüssel einigten sich auch in M-V die Pflegekassen und Verbände der Leistungserbringer. Dieser Einigung konnte der Kommunale Sozialverband M-V als Vertreter der Landkreise und kreisfreien Städte  (KSV M-V) gerade im Hinblick auf die Personalschlüssel nicht folgen und beantragte ein Schiedsverfahren. Die Schiedsstelle M-V hat mit Schiedsspruch vom 2. Mai 2019 den von den Leistungserbringern sowie den Pflegekassen geeinten Personalschlüssel bestätigt. Mit diesen Personalschlüsseln hätten sich die Arbeitsbedingungen in der stationären Pflege verbessert.  Gegen diesen Schiedsspruch legte der KSV M-V jetzt Klage ein. [mehr]

Ausbeuterische Kinderarbeit beenden – jetzt!


11.06.2019 | Berlin. Brot für die Welt und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) starten Online-Appell.   Zum internationalen Tag gegen Kinderarbeit am 12. Juni starten Brot für die Welt und GEW gemeinsam den OnlineAppell „Menschenrechte verwirklichen: Beenden wir ausbeuterische Kinderarbeit!". „Kinderarbeit ist ein Skandal. Dass wir durch den Kauf von Produkten ungefragt und ungewollt daran mitwirken, ebenso. Wir haben es in der Hand, dem endlich ein Ende zu setzen", sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt. „Wir rufen alle auf, die es satt haben, von Firmen, die nicht willens sind, ihre Produzenten zu kontrollieren, klammheimlich zu Komplizen gemacht zu werden: Unterschreiben Sie und teilen Sie den Appell: Kinder sollen ein kindgerechtes Leben führen dürfen - nicht nur unsere eigenen Kinder, sondern alle Kinder auf der Welt!"  [mehr]

Menschenrechte dürfen nicht im Eilverfahren aufs Spiel gesetzt werden


03.06.2019 | Berlin. Heute werden sechs asyl- und migrationspolitische Gesetzentwürfe im Schnelldurchgang im Innenausschuss des Bundestages beraten. "Die Eile dieser Gesetzgebungsverfahren ist unnötig und erschreckend, denn sie erlaubt keine fundierte Auseinandersetzung mit den geplanten Regelungen und deren Auswirkungen auf die Betroffenen und die Gesellschaft", kritisiert Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland.   [mehr]

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